Videoproduktion öffentliche Auftraggeber & NGOs - Branchen-Kompetenz Sommer&Co
Sommer&Co produziert seit 2002 professionelle Filme für Städte, Kommunen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und NGOs. Wir realisieren Erklärvideos, Imagefilme, Social Media Content, Recruitingfilme, Werbefilme und Veranstaltungsdokumentationen – verständlich, zielgruppengerecht und auf Wunsch konsequent barrierefrei.
Länge
Channel:
Unterschiedlich
Webseite, YouTube, Intranet, Social Media
Sommer&Co produziert seit 2002 professionelle Filme für Städte, Kommunen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und NGOs. Wir realisieren Erklärvideos, Imagefilme, Social Media Content, Recruitingfilme, Werbefilme und Veranstaltungsdokumentationen – verständlich, zielgruppengerecht und auf Wunsch konsequent barrierefrei.
Länge: Unterschiedlich
Channel: Webseite, YouTube, Intranet, Social Media
Kommunen möchten Bürgerinnen und Bürger informieren. Behörden müssen komplexe Sachverhalte verständlich vermitteln. Öffentliche Einrichtungen möchten ihre Leistungen sichtbar machen. Hilfsorganisationen wollen Menschen erreichen, sensibilisieren oder für ihre Arbeit gewinnen.
Die Kommunikationsaufgaben im öffentlichen Sektor und bei NGOs sind deshalb ausgesprochen vielfältig. Gleichzeitig gelten besondere Anforderungen: Inhalte müssen häufig möglichst vielen Menschen zugänglich sein. Untertitel, Audiodeskription, Gebärdensprache, Einfache oder Leichte Sprache und mehrsprachige Fassungen können eine wichtige Rolle spielen.
Auch die organisatorischen Rahmenbedingungen unterscheiden sich von vielen Projekten in der Privatwirtschaft. Abstimmungen finden häufig mit mehreren Beteiligten statt, für Dreharbeiten im öffentlichen Raum müssen Genehmigungen eingeholt werden und Projekte können in stärker hierarchisch organisierten Strukturen mehrere Freigabestufen durchlaufen.
Wir kennen diese Anforderungen und berücksichtigen sie bereits bei der Konzeption und Projektplanung.
Videoproduktion für Städte, Kommunen, Behörden und NGOs
Der öffentliche Sektor ist vielfältig. Zu den Organisationen, für die professionelle Videoproduktion relevant sein kann, gehören beispielsweise:
- Städte und Gemeinden
- Kommunen und Landkreise
- Landesbehörden
- Bundesbehörden
- Bezirksregierungen
- öffentliche Einrichtungen
- Stadtwerke
- Versorgungseinrichtungen
- Archive
- Jobcenter
- Justizvollzugsanstalten
- soziale Einrichtungen
- internationale Hilfsorganisationen
- Wohlfahrtsverbände
- Stiftungen
- gemeinnützige Organisationen
- Non-Profit-Organisationen
Sommer&Co hat unter anderem für UNICEF, die Stadt Köln, die Stadt München, die Stadtwerke Düren, die Bayerische Versorgungskammer, den Internationalen Bund, die JVA Willich II, das Landesarchiv NRW, die Stadtwerke Dinslaken, die Bezirksregierung Arnsberg, das DRK, die Malteser, den Landschaftsverband Rheinland (LVR), das Jobcenter Aachen, das Land Sachsen-Anhalt, die Stadt Bonn und die DKMS produziert.
Dabei geht es nicht um ein bestimmtes Standardformat.
Entscheidend ist immer die Kommunikationsaufgabe.
Was soll der Film erreichen?
Ein Video für eine Behörde kann beispielsweise Bürger über ein neues Angebot informieren. Ein Film für eine NGO kann auf ein gesellschaftliches Thema aufmerksam machen. Eine Stadt kann mit einem Imagefilm zeigen, was sie als Arbeitgeber oder Lebensraum auszeichnet. Ein Jobcenter kann Dienstleistungen und Unterstützungsangebote verständlich erklären. Eine Hilfsorganisation kann mit emotionalen Filmen Menschen erreichen und für ihre Arbeit sensibilisieren. Und eine öffentliche Einrichtung kann mit Social Media Content regelmäßig über ihre Angebote, Projekte oder Veranstaltungen informieren.
Die Einsatzmöglichkeiten sind deshalb genauso vielfältig wie bei Unternehmen aus der Privatwirtschaft.
Der Unterschied liegt häufig weniger im Format als in der Art der Kommunikation.
Erklärvideos für Behörden und NGOs
Viele Leistungen des öffentlichen Sektors sind erklärungsbedürftig.
- Wie funktioniert ein Antrag?
- Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
- Was passiert nach der Antragstellung?
- Welche Unterstützung gibt es?
- Wie funktioniert ein neues digitales Angebot?
- Was müssen Bürgerinnen und Bürger beachten?
Ein Erklärvideo kann solche Fragen anschaulich beantworten. Statt mehrere Seiten Text zu lesen, kann der Zuschauer einen komplexen Ablauf Schritt für Schritt verfolgen. Dabei können Realfilm, Animation, Motion Design, Screencasts und 3D miteinander kombiniert werden.
Gerade bei digitalen Verwaltungsleistungen oder komplexen Verfahren können Erklärvideos eine besonders effektive Form der Bürgerinformation sein.
Imagefilme für Städte, Behörden und Organisationen
Auch öffentliche Einrichtungen und NGOs brauchen eine starke Außendarstellung. Ein Imagefilm kann zeigen:
- wofür eine Organisation steht
- welche Aufgaben sie übernimmt
- welche Menschen dort arbeiten
- welche Leistungen angeboten werden
- welche gesellschaftliche Bedeutung die Arbeit hat
- welche Projekte realisiert werden
- welche Werte die Organisation prägen
Dabei muss ein Imagefilm nicht trocken oder behördenmäßig wirken. Die Aufgabe besteht darin, die richtige Balance zwischen Information, Authentizität und Emotion zu finden.
Auch öffentliche Themen können emotional, modern und visuell ansprechend erzählt werden.
Social Media Videos für den öffentlichen Sektor
Auch Städte, Behörden und NGOs kommunizieren längst über Social Media. Gerade für jüngere Zielgruppen können kurze Videos ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation sein. Mögliche Inhalte sind beispielsweise:
- kurze Informationsvideos
- Erklärclips
- Statements
- Veranstaltungsankündigungen
- Rückblicke
- Projektvorstellungen
- Recruiting Content
- Interviews
- Kampagnenvideos
- gesellschaftliche Themen
Dabei gilt:
So kurz wie möglich, so lange wie nötig.
Ein komplexes Thema lässt sich nicht immer in 15 Sekunden erklären. Ein einfacher Hinweis benötigt dagegen keinen zweiminütigen Film. Deshalb sollte das Format für Social Media Content immer aus Inhalt, Zielgruppe und Plattform heraus entwickelt werden.
Recruitingfilme für Behörden und NGOs
Auch öffentliche Arbeitgeber stehen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Städte, Kommunen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und NGOs konkurrieren auf dem Arbeitsmarkt mit Unternehmen aus der Privatwirtschaft. Ein Recruitingfilm kann deshalb zeigen, was den Arbeitgeber ausmacht.
- Wie sieht der Arbeitsplatz aus?
- Welche Menschen arbeiten dort?
- Welche Aufgaben erwarten neue Mitarbeiter?
- Welche gesellschaftliche Bedeutung hat die Tätigkeit?
- Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
- Welche Atmosphäre herrscht im Team?
Ein guter Recruitingfilm beantwortet diese Fragen nicht nur mit Worten, sondern macht den Arbeitgeber erlebbar.
Die Filme können auf der eigenen Karrierewebsite, Jobportalen, LinkedIn und anderen Social-Media-Kanälen eingesetzt werden.
Werbefilme und Kampagnenfilme
Auch öffentliche Auftraggeber und NGOs benötigen aufmerksamkeitsstarke Kommunikation. Beispielsweise für:
- Informationskampagnen
- Präventionskampagnen
- gesellschaftliche Themen
- Spendenkampagnen
- Aufklärung
- Veranstaltungen
- Recruiting
- Bürgerkommunikation
Dabei kann ein klassischer Werbefilm die richtige Lösung sein. Oder ein kurzer Online-Spot. Oder eine Serie von Social-Media-Videos.
Welche Form sinnvoll ist, hängt von Zielgruppe, Botschaft und Kommunikationskanal ab.
Veranstaltungsdokumentationen
Veranstaltungen sind häufig ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation von Behörden, Kommunen und NGOs. Dazu gehören beispielsweise:
- Kongresse
- Fachtagungen
- Podiumsdiskussionen
- politische Veranstaltungen
- Bürgerveranstaltungen
- Messen
- Benefizveranstaltungen
- Fachveranstaltungen
- Jubiläen
Eine Veranstaltungsdokumentation kann die wichtigsten Momente festhalten und anschließend für Website, Social Media oder interne Kommunikation genutzt werden.
Auch hier lohnt es sich häufig, bereits bei der Planung über mehrere Formate nachzudenken. Aus einer Veranstaltung können beispielsweise ein längerer Rückblick und mehrere kurze Social-Media-Clips entstehen.
Barrierefreie Videoproduktion: Kommunikation für alle
Barrierefreiheit ist bei vielen Projekten im öffentlichen Sektor und bei NGOs ein zentraler Bestandteil der Kommunikation. Dabei geht es nicht nur darum, einen fertigen Film nachträglich mit Untertiteln zu versehen.
Wenn ein Video möglichst vielen Menschen zugänglich sein soll, muss Barrierefreiheit bereits bei der Konzeption berücksichtigt werden. Je nach Zielgruppe und Einsatzbereich können unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll oder erforderlich sein.
Untertitel für Videos
Untertitel machen Videos für Menschen zugänglich, die nicht oder nur eingeschränkt hören können. Sie haben darüber hinaus einen weiteren wichtigen Vorteil:
Viele Videos werden auf Social Media, Websites oder Displays ohne Ton angesehen.
Ein sauber konzipierter Untertitel kann deshalb sowohl die Barrierefreiheit verbessern als auch die allgemeine Nutzung des Films unterstützen. Dabei geht es nicht nur um die Transkription des gesprochenen Textes. Auch relevante Geräusche oder andere akustische Informationen können je nach Anforderung berücksichtigt werden.
Einfache Sprache und Leichte Sprache
Öffentliche Kommunikation soll möglichst viele Menschen erreichen. Dafür kann es sinnvoll sein, Inhalte in Einfacher Sprache oder Leichter Sprache anzubieten.
Dabei handelt es sich nicht einfach um eine etwas kürzere Version eines normalen Textes.
- Leichte Sprache folgt eigenen Regeln und richtet sich insbesondere an Menschen, die besonders leicht verständliche Informationen benötigen.
- Einfache Sprache reduziert ebenfalls sprachliche und inhaltliche Komplexität, ist aber weniger streng reglementiert.
Welche Form sinnvoll ist, hängt vom konkreten Kommunikationsziel und der Zielgruppe ab. Für die Videoproduktion bedeutet das: Sprache, Sprechertext, Bildgestaltung, Texteinblendungen und Dramaturgie müssen von Anfang an zusammen gedacht werden.
Audiodeskription für Filme
Nicht alle Informationen in einem Film werden gesprochen. Ein Zuschauer sieht beispielsweise eine Person einen Raum betreten, ein Gerät bedienen oder eine bestimmte Handlung ausführen. Für Menschen mit einer Sehbehinderung können solche visuellen Informationen nicht ohne Weiteres zugänglich sein.
Eine Audiodeskription beschreibt deshalb relevante Bildinhalte zusätzlich in gesprochener Form. Damit wird der Film auch für Menschen zugänglicher, die visuelle Informationen nur eingeschränkt wahrnehmen können.
Videos mit Gebärdensprache
Je nach Zielgruppe und Kommunikationsaufgabe kann auch eine Version mit Gebärdensprache sinnvoll sein. Dabei wird eine Gebärdensprachdolmetscherin oder ein Gebärdensprachdolmetscher in den Film integriert oder eine separate Version erstellt.
Auch hier sollte bereits in der Konzeption berücksichtigt werden, wie die Gebärdensprache sinnvoll in die Bildgestaltung integriert wird.
Barrierefreiheit ist damit nicht nur eine technische Frage, sondern auch eine Frage der Gestaltung.
Mehrsprachige Videoproduktion
Deutschland ist vielfältig. Für viele öffentliche Einrichtungen und NGOs ist es deshalb sinnvoll, wichtige Informationen zusätzlich in anderen Sprachen anzubieten.
Je nach Zielgruppe können beispielsweise englische, türkische, arabische oder weitere Sprachversionen relevant sein. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- separate Sprachversionen
- Untertitel in verschiedenen Sprachen
- neue Sprecheraufnahmen
- lokalisierte Animationen
- unterschiedliche Texteinblendungen
Wenn mehrere Sprachversionen bereits bei der Produktion berücksichtigt werden, lässt sich der Aufwand deutlich besser planen.
Barrierefreiheit beginnt bei der Konzeption
Ein wichtiger Grundsatz für uns lautet:
Ein Film wird nicht dadurch barrierefrei, dass man am Ende noch Untertitel hinzufügt.
Barrierefreiheit kann sich auf viele Elemente auswirken:
- Drehbuch
- Sprache
- Sprechertext
- Bildgestaltung
- Texteinblendungen
- Kontraste
- Untertitel
- Audiodeskription
- Gebärdensprache
- Sprachversionen
Deshalb berücksichtigen wir die Anforderungen möglichst früh im Produktionsprozess. So können beispielsweise bereits beim Drehbuch verschiedene Sprachversionen oder zusätzliche Bildinformationen berücksichtigt werden.
Videodrehs im öffentlichen Raum
Öffentliche Auftraggeber und NGOs drehen häufig dort, wo ihr eigentliches Leben stattfindet: auf Straßen und Plätzen, in Rathäusern, Schulen, öffentlichen Einrichtungen, Kliniken, sozialen Einrichtungen oder bei Veranstaltungen.
Das macht die Filme authentisch.
Gleichzeitig stellen solche Drehorte besondere Anforderungen an die Vorbereitung. Menschen bewegen sich durch das Bild. Der Verkehr muss berücksichtigt werden. Locations müssen verfügbar sein. Drehgenehmigungen können erforderlich sein. Anwohner, Mitarbeiter oder Besucher können betroffen sein.
Dreharbeiten im öffentlichen Raum erfordern deshalb eine besonders sorgfältige Planung.
Drehgenehmigungen und organisatorische Vorbereitung
Ob eine Genehmigung erforderlich ist, hängt unter anderem von Drehort, Umfang und Art der Produktion ab. Wenn öffentliche Flächen genutzt werden, muss dies frühzeitig geprüft werden. Wir berücksichtigen solche Fragen bereits in der Vorproduktion. Dabei geht es beispielsweise um:
- benötigte Genehmigungen
- geeignete Drehzeiten
- Logistik
- Technik
- Parkmöglichkeiten
- Stromversorgung
- Absicherung
- Verkehrs- und Personenaufkommen
Je besser diese Fragen vor dem Dreh geklärt sind, desto reibungsloser kann die eigentliche Produktion ablaufen.
Abstimmungen mit Behörden und öffentlichen Auftraggebern
Ein weiterer Unterschied zu vielen privatwirtschaftlichen Projekten liegt in den internen Entscheidungsstrukturen. Bei öffentlichen Auftraggebern können mehrere Ebenen an einem Projekt beteiligt sein. Beispielsweise:
Fachabteilung → Kommunikation → Projektleitung → Leitungsebene → weitere interne Stellen
Dazu können externe Beteiligte kommen. Das bedeutet nicht, dass öffentliche Projekte grundsätzlich komplizierter sind. Aber:
Die Abstimmungs- und Freigabeprozesse sollten realistisch eingeplant werden.
Wir berücksichtigen deshalb bereits zu Beginn eines Projektes, wer welche Entscheidungen treffen muss und wann Freigaben benötigt werden.
Öffentliches Beschaffungswesen und Videoproduktion
Bei öffentlichen Auftraggebern gelten bei der Beschaffung von Leistungen teilweise andere Rahmenbedingungen als bei Unternehmen der Privatwirtschaft. Ausschreibungen, Vergabeverfahren und formale Anforderungen können bereits bei der Anbahnung eines Projektes eine wichtige Rolle spielen.
Für die eigentliche Filmproduktion ändert sich dadurch jedoch grundsätzlich nichts. Ist ein Auftrag erteilt, geht es auch hier darum, ein gutes Konzept zu entwickeln, professionell zu produzieren und den fertigen Film zuverlässig bereitzustellen.
Wir kennen die besonderen Rahmenbedingungen öffentlicher Auftraggeber und können Projekte entsprechend realistisch planen.
Wie läuft eine Videoproduktion für Behörden und NGOs ab?
Eine professionelle Videoproduktion beginnt lange vor dem eigentlichen Dreh.
1. Briefing und Zieldefinition
Zunächst klären wir:
- Was soll der Film erreichen?
- Wer soll ihn sehen?
- Welche Informationen müssen vermittelt werden?
- Wo wird er eingesetzt?
- Welche Anforderungen gibt es an Barrierefreiheit?
- Sind mehrere Sprachversionen erforderlich?
- Gibt es besondere Anforderungen an Drehorte oder Genehmigungen?
Je genauer diese Fragen beantwortet werden, desto zielgerichteter können wir das Konzept entwickeln.
2. Konzeption
Auf Grundlage des Briefings entwickeln wir die Idee für das Video.
- Welche Geschichte erzählen wir?
- Welche Informationen sind wirklich wichtig?
- Welche Bildsprache passt?
- Soll der Film emotional oder sachlich wirken?
- Brauchen wir Realfilm, Animation oder eine Kombination?
Und vor allem: Wie erreichen wir die Zielgruppe möglichst verständlich?
3. Drehbuch und Storyboard
Anschließend entsteht das Drehbuch. Bei komplexeren Produktionen visualisieren wir die geplanten Szenen zusätzlich in einem Storyboard.
Gerade bei barrierefreien Filmen können wir hier bereits berücksichtigen, welche Informationen gesprochen, eingeblendet oder visuell dargestellt werden.
4. Vorproduktion und Genehmigungen
Jetzt werden die praktischen Voraussetzungen geschaffen.
- Locations werden geprüft.
- Drehtermine abgestimmt.
- Genehmigungen eingeholt.
- Darsteller organisiert.
- Technik geplant.
- Drehpläne erstellt.
Bei öffentlichen Auftraggebern kann diese Phase etwas mehr Zeit benötigen, wenn mehrere interne oder externe Beteiligte eingebunden werden müssen.
5. Dreharbeiten
Dann wird produziert.
Im eigenen Filmstudio in Köln. Im Rathaus. Auf der Straße. Bei einer Veranstaltung. In einer öffentlichen Einrichtung. Oder an einem anderen passenden Drehort.
Dabei achten wir auf eine professionelle und gleichzeitig möglichst unauffällige Durchführung, wenn der laufende Betrieb weitergeht.
6. Postproduktion
Nach dem Dreh entstehen Schnitt und Feinschliff. Je nach Projekt kommen hinzu:
- Animation
- Motion Design
- 3D
- Sprecher
- Musik
- Sounddesign
- Farbkorrektur
- Untertitel
- Audiodeskription
- Gebärdensprachversionen
- weitere Sprachversionen
Auch verschiedene Fassungen für Website, Social Media oder andere Kanäle können erstellt werden.
Wie lange dauert eine Videoproduktion für Behörden und NGOs?
Eine pauschale Antwort gibt es auch hier nicht. Ein kurzer Social-Media-Clip kann innerhalb sehr kurzer Zeit entstehen.
Eine umfangreiche Imagefilmproduktion mit mehreren Drehorten, vielen Beteiligten und verschiedenen barrierefreien Versionen benötigt entsprechend mehr Zeit.
Als grobe Orientierung können wir für viele Projekte mit folgenden Phasen rechnen:
- Konzeption: ca. 1–2 Wochen
- Vorproduktion: ca. 1–3 Wochen
- Dreharbeiten: ein bis mehrere Tage
- Postproduktion: ca. 1–3 Wochen
Bei umfangreicheren Projekten kann der Zeitraum entsprechend länger sein. Bei öffentlichen Auftraggebern sollten zusätzlich die internen Abstimmungen und gegebenenfalls erforderlichen Genehmigungen berücksichtigt werden.
Die reine Produktionszeit ist dabei nicht immer der entscheidende Faktor. Viel wichtiger ist eine realistische Gesamtplanung, die alle Beteiligten und Freigabeprozesse berücksichtigt.
Was kostet eine Videoproduktion für den öffentlichen Sektor oder eine NGO?
Auch hier gibt es keinen pauschalen Preis. Die Kosten hängen unter anderem davon ab:
- wie umfangreich das Konzept ist
- wie viele Drehtage benötigt werden
- wie viele Locations vorgesehen sind
- ob im Studio oder im öffentlichen Raum gedreht wird
- wie viele Personen vor der Kamera stehen
- ob Schauspieler oder Sprecher benötigt werden
- ob Animation oder 3D eingesetzt wird
- wie umfangreich die Postproduktion ist
- ob Untertitel benötigt werden
- ob eine Audiodeskription erstellt wird
- ob Gebärdensprache integriert wird
- wie viele Sprachversionen benötigt werden
- wie viele zusätzliche Social-Media-Versionen entstehen. Ein wichtiger Punkt ist dabei:
Barrierefreiheit muss nicht automatisch bedeuten, dass eine Videoproduktion unverhältnismäßig teuer wird.
Entscheidend ist, welche Anforderungen das konkrete Projekt hat und welche Versionen tatsächlich benötigt werden. Wenn diese Anforderungen von Anfang an berücksichtigt werden, lässt sich der Produktionsaufwand wesentlich besser kalkulieren.
Warum Sommer&Co der richtige Partner für Deine Videoproduktion ist
Über 20 Jahre Erfahrung
Sommer&Co gibt es seit 2002. Seit mehr als zwei Jahrzehnten realisieren wir professionelle Filmproduktionen für Unternehmen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und NGOs.
Zu unseren Kunden gehören unter anderem:
UNICEF, Stadt Köln, Stadt München, Stadtwerke Düren, Bayerische Versorgungskammer, Internationaler Bund, JVA Willich II, Landesarchiv NRW, Stadtwerke Dinslaken, Bezirksregierung Arnsberg, DRK, Malteser, Landschaftsverband Rheinland (LVR), Jobcenter Aachen, Land Sachsen-Anhalt, Stadt Bonn und DKMS.
Diese Erfahrung hilft uns, die unterschiedlichen Anforderungen öffentlicher Auftraggeber schnell zu verstehen und Projekte professionell zu organisieren.
Wir verstehen die besonderen Anforderungen öffentlicher Kommunikation
Öffentliche Kommunikation muss häufig besonders verständlich, zugänglich und zielgruppengerecht sein. Wir denken deshalb bereits bei der Konzeption darüber nach:
- Wer soll den Film verstehen?
- Welche Informationen sind wirklich relevant?
- Welche sprachlichen Anforderungen gibt es?
- Welche barrierefreien Versionen werden benötigt?
- Wo und wie wird der Film eingesetzt?
Diese Fragen beeinflussen die Produktion von Anfang an.
Barrierefreiheit wird von Anfang an mitgedacht
Untertitel, Einfache oder Leichte Sprache, Audiodeskription, Gebärdensprache und mehrsprachige Versionen können Bestandteil eines Projektes sein.
Wir berücksichtigen die Anforderungen bereits bei Drehbuch und Konzeption. So entsteht kein Film, bei dem Barrierefreiheit nachträglich „angebaut“ werden muss.
Eigenes Filmstudio in Köln
Sommer&Co verfügt über ein eigenes, professionell ausgestattetes Filmstudio in Köln. Dazu gehören:
- Whitebox
- Greenbox
- großzügiger Bereich für Setbau
- Studiowohnung
- Terrasse
- Garten
Dadurch können wir unterschiedlichste Produktionssituationen abbilden, unabhängig vom Wetter und mit vollständiger Kontrolle über Licht, Ton und Set.
Realfilm, Animation und 3D
Nicht jede Information lässt sich mit der Kamera sinnvoll darstellen. Deshalb verbinden wir Realfilm bei Bedarf mit:
- 2D-Animation
- Motion Design
- 3D-Animation
- Screencasts
Gerade bei Erklärvideos können dadurch auch komplexe Zusammenhänge verständlich dargestellt werden.
Full-Service von der Idee bis zum fertigen Film
Bei Sommer&Co bekommst Du die gesamte Produktion aus einer Hand.
Beratung → Konzeption → Drehbuch → Storyboard → Vorproduktion → Dreharbeiten → Schnitt → Animation → Sounddesign → barrierefreie Fassungen → fertige Formate
Das reduziert Abstimmungsaufwand und sorgt dafür, dass die einzelnen Produktionsschritte optimal ineinandergreifen.
Videoproduktion für öffentliche Auftraggeber: verständlich, zugänglich, professionell
Ob Bürgerinformation, Imagefilm, Recruitingkampagne, Erklärvideo oder Social-Media-Content:
Ein guter Film muss die Menschen erreichen, für die er gemacht wird.
Im öffentlichen Sektor und bei NGOs bedeutet das häufig, besonders unterschiedliche Zielgruppen berücksichtigen zu müssen. Deshalb entwickeln wir keine Standardlösungen.
Wir entwickeln Filme, die zum Thema, zur Zielgruppe und zum Einsatzbereich passen. Dabei verbinden wir mehr als 20 Jahre Erfahrung, professionelle Filmproduktion, ein eigenes Filmstudio in Köln und Know-how in Realfilm, Animation und barrierefreier Kommunikation.
FAQ zur Videoproduktion für den öffentlichen Sektor & NGOs
Was kostet eine Videoproduktion für eine Behörde?
Die Kosten hängen unter anderem von Konzept, Drehtagen, Locations, Darstellern, Animation, Postproduktion und zusätzlichen Versionen ab. Auch Untertitel, Audiodeskription, Gebärdensprache oder Mehrsprachigkeit können den Produktionsaufwand beeinflussen.
Wie lange dauert eine Videoproduktion für eine Stadt oder Kommune?
Viele Projekte können innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden. Bei öffentlichen Auftraggebern sollten zusätzlich interne Abstimmungen, Freigaben und gegebenenfalls Drehgenehmigungen eingeplant werden.
Wie wird ein Video barrierefrei?
Je nach Zielgruppe und Anforderungen können Untertitel, Audiodeskription, Gebärdensprache, Einfache oder Leichte Sprache sowie zusätzliche Sprachversionen eingesetzt werden. Idealerweise werden diese Anforderungen bereits bei der Konzeption berücksichtigt.
Was ist der Unterschied zwischen Einfacher und Leichter Sprache?
Einfache Sprache reduziert sprachliche und inhaltliche Komplexität und macht Informationen leichter verständlich. Leichte Sprache folgt deutlich strengeren Regeln und richtet sich insbesondere an Menschen, die besonders leicht verständliche Informationen benötigen.
Was ist eine Audiodeskription?
Bei einer Audiodeskription werden wichtige visuelle Informationen zusätzlich gesprochen beschrieben. Dadurch können auch Menschen mit Sehbehinderung zentrale Bildinhalte eines Videos erfassen.
Können Videos mit Gebärdensprache produziert werden?
Ja. Eine Gebärdensprachversion kann beispielsweise als eigene Fassung oder als Bestandteil des Videos realisiert werden. Die Integration sollte bereits bei der Konzeption und Bildgestaltung berücksichtigt werden.
Können Videos in mehreren Sprachen produziert werden?
Ja. Neben unterschiedlichen Sprecheraufnahmen können auch Untertitel und Texteinblendungen in verschiedenen Sprachen erstellt werden.
Braucht man für Dreharbeiten im öffentlichen Raum eine Genehmigung?
Das hängt von den konkreten Umständen des Drehs ab. Je nach Drehort und Umfang können Genehmigungen erforderlich sein. Wir prüfen solche Anforderungen bereits während der Vorproduktion.
Welche Videos eignen sich für Bürgerinformationen?
Besonders geeignet sind Erklärvideos, Informationsfilme, Animationen und kurze Social-Media-Videos. Welches Format sinnvoll ist, hängt vom Thema, der Zielgruppe und dem Kommunikationskanal ab.
Welche Filme eignen sich für NGOs?
NGOs können beispielsweise mit Imagefilmen, Kampagnenfilmen, Erklärvideos, Social-Media-Content, Veranstaltungsfilmen und Recruitingfilmen kommunizieren. Auch emotionale Geschichten und Testimonials können je nach Zielsetzung eine wichtige Rolle spielen.
Können aus einer Produktion mehrere Videos entstehen?
Ja. Es ist häufig sinnvoll, bereits bei der Konzeption verschiedene Einsatzmöglichkeiten mitzudenken. Aus einem Dreh können beispielsweise ein Hauptfilm, mehrere kurze Social-Media-Videos und weitere Formate entstehen.
Warum sollte man Sommer&Co für eine Videoproduktion im öffentlichen Sektor beauftragen?
Sommer&Co produziert seit 2002 professionelle Filme und verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Städten, Kommunen, Behörden und NGOs. Dazu kommen ein eigenes Filmstudio in Köln sowie umfassende Möglichkeiten für Realfilm, Animation, Social Media Content und barrierefreie Videoformate.
Deine Botschaft verdient ein Format, das Menschen erreicht
Öffentliche Kommunikation und die Arbeit von NGOs sind wichtig – aber nicht jedes Thema ist auf Anhieb leicht verständlich.
Video kann dabei helfen, komplexe Inhalte sichtbar, verständlich und emotional zugänglich zu machen.
Sommer&Co unterstützt Dich von der ersten Idee bis zum fertigen Film – mit Erfahrung aus mehr als 20 Jahren professioneller Videoproduktion.
Du planst eine Videoproduktion für eine Behörde, Kommune, öffentliche Einrichtung oder NGO? Wir entwickeln gerne gemeinsam mit Dir das passende Konzept.
