Werbefilme NERVEN! Außer sie sind verdammt gut! 6 Tipps für verdammt gute Werbefilme.

 

Wer kennt sie nicht. Werbefilme, die nerven. Beispiele gibt es leider mehr als genug. Einen schlechten Werbespot zu produzieren, ist keine so große Kunst. Nur wie sollte ein verdammtguter Werbespot sein? Hier die 6 Kriterien, die einen Spot zu einem verdammtguten Werbespot machen.
 

1. Verdamtgute Werbefilme sollten emotional sein.

Diese Filme sollen uns ins Herz treffen. Ein Vorreiter das englische Kaufhaus John Lewis, welches jährlich Weihnachtsspots produziert. Diese Videos sind so gut, dass die Menschen schon darauf warten, um das nächsten Film zu sehen. Hier stellen wir Ihnen die Weihnachtsvideos der letzten Jahre vor:

2019 Weihnachtsvideo


 

2018 Weihnachtsvideo


 

2017 Weihnachtsvideo


 

2016 Weihnachtsvideo


 

2016 Weihnachtsvideo

Natürlich gibt es eine Vielzahl von emotionalen Werbevideos. Dies sind nur ein paar Beispiele, die Ihnen zeigen sollen, in welche Richtung solche Filme gehen. Den EDEKA-Weihnachtsspot "Heimkommen" kennen Sie sicher auch.

EDEKA Weihnachtsspot "Heimkommen"


 

2. Verdamtgute Werbefilme sollten intelligent sein.

Kunden beeindruckt man mit intelligenten Spots. Man muss um die Ecke denken. Solche Filme haben nicht direkt mit dem eigentlichen Produkt zu tun – sondern mit seiner Eigenschaft. Ein sehr gutes Beispiel für einen gelungenen Werbespot ist die GALLUSCAM. Ein Huhn als Kamerastabilisator ????. Ein wirklich toller Spot von LG.


 

3. Verdammtgute Werbefilme sollten auch mal krass sein.

Will man Aufmerksamkeit, muss man manchmal provozieren. Dann fragen sich die Menschen „Wie kann das sein?“. Dann beschäftigen sie sich mit dem Thema. Ein klasse Beispiel ist der Spot "Fuck the Poor". Dieser Film zeigt, wie unterschiedlich Menschen auf unterschiedliche Ansprachen reagieren.

Oder ein Spot gegen Nahrungsmittelspekulationen.


 

4. Verdammtgute Werbefilme sollten zielgruppenspezifisch sein.

Eingrenzungen bedeuten auch Ausschluss. Je enger meine Zielgruppe ist, die ich ansprechen möchte, desto mehr potentielle Käufer schließt man aus. Dennoch kann das sehr sinnvoll sein. Die Eingrenzung der Zielgruppe kann beispielsweise das Alter sein - Microsoft "Child of the 90s".


 

5. Verdammtgute Werbefilme sollten vermarktet werden.

Einen Werbefilm zu erstellen und darauf zu hoffen, dass man sie sieht, wird nicht funktionieren. Zunehmend gewinnt die Vermarktung an Bedeutung. Es werden spezielle Unternehmen engagiert, die sich um die Verbreitung dieser Filme sorgen. Das nennt man "viral seeding". Hier ein Beispiel von den Evian-Babies. Wer kennt sie nicht:


 

 

6. Verdammtgute Werbefilme sollten bei Sommer&Co produziert werden.

Seit 2002 produzieren wir Werbefilme, Erklärvideos, Imagefilme, Recruitingfilme, Schulungsfilme, Produktvideos. Und das im Full-Service. Von der Entwicklung der Idee, Konzeption, über die Produktion (real, 2D oder 3D), bis hin zur Sprachadaption und Schaltung der Filme. Schauen Sie sich die Werbefilme unserer Sommer&Co Agentur an.
 
Rufen sie uns unter der 0221 - 165 37 300 an. Wir beraten Sie gerne. Sommer&Co

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