FAQ - Videoproduktion

Natürlich! Sie werden von uns intensiv beraten – und das kostenlos und unverbindlich, bevor eine Filmproduktion überhaupt startet. Schließlich wollen wir sicherstellen, dass Sie am Ende den größtmöglichen Nutzen von Ihrem Film haben.
 
Oftmals haben wir in den Gesprächen mit unseren Kunden festgestellt, dass sie beispielsweise mit der Idee, einen Imagefilm zu realisieren, auf uns zugekommen sind, und wir haben gemeinsam festgestellt, dass es sinnvoller wäre, mit der Realisierung von einigen Produktfilmen zu starten. Der Nutzen für Ihre Unternehmenskommunikation und Ihren Vertrieb kann unter Umständen mit einigen Produktfilmen oder Erklärvideos viel größer sein, als mit einem Imagefilm.

Sie können den Film in der Regel ohne zeitliche oder räumliche Einschränkungen einsetzen: auf Ihrer Webseite, auf Messen oder Veranstaltungen, in sozialen Medien etc. Ausnahmen gibt es meist nur bei TV-Spots, wenn beispielsweise Darstellerrechte betroffen sind und nur eine eingeschränkte Nutzungszeit vereinbart wurde. Von solchen spezifischen Fällen abgesehen gibt es normalerweise keine Einschränkungen.
 
Allerdings ist es oftmals nicht sinnvoll, den gleichen Film in verschiedenen Kanälen einzusetzen. Wenn wir beispielsweise einen Messefilm für Sie produzieren, der auf der Messe ohne Ton auskommen muss, dann eignet er sich natürlich weniger gut für einen Einsatz auf Ihrer Website. Andersherum ist wahrscheinlich ein Erklärvideo, das von der gesprochenen Story (Voice-over) lebt, relativ ungeeignet für einen Einsatz als Messefilm. Verschiedene Kanäle und Zielgruppen erfordern zumeist auch verschiedene Ansprachen. Wir beraten Sie gerne, so dass Sie den größtmöglichen Nutzen mit Ihrer Filmproduktion erzielen.

Das machen wir für Sie. Die Konzeption ist der Dreh- und Angelpunkt für Ihren Film. Auf der Grundlage Ihres Briefings erstellen wir eine Konzeption und stimmen diese mit Ihnen ab. Dazu drehen wir mit Ihnen so viele Abstimmungs- und Änderungsschleifen, wie Sie mögen. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass wir Sie, Ihr Unternehmen und die Zielsetzung des Films sehr schnell verstehen und wir mit wenigen Abstimmungsschleifen die passende Konzeption für Ihren Film erstellen.

Im Briefing teilen Sie uns mit, was Sie mit dem Film erreichen wollen, an welche Zielgruppe sich Ihr Film richtet, was dem Betrachter hauptsächlich in Erinnerung bleiben soll etc. Auf dieser Grundlage erstellen wir die Konzeption. Vielleicht wissen Sie das eine oder andere selbst noch nicht genau. Das macht nichts. Wir beraten Sie intensiv und klären solche Fragen auch gerne gemeinsam mit Ihnen.
 
Wir erleben häufig die Situation, dass unser Kunde beispielsweise einen Imagefilm erstellen lassen möchte und noch nicht genau weiß, was damit genau erreicht werden soll. Oftmals gibt es als Ausgangslage lediglich eine Unternehmenspräsentation und die Inhalte auf der Website. Wir klären dann gemeinsam mit Ihnen, welche Informationen wir für die Erarbeitung einer Konzeption benötigen – und erstellen dann eine Konzeption, die wir mit Ihnen abstimmen und ggf. nach und nach anpassen, so dass am Ende das perfekte Ergebnis für Sie und ihren Film erzielt wird.
 
Bei Produktvideos ist es da schon etwas einfacher und konkreter für Sie. Für einen Produktfilm benötigen wir (natürlich) die Information, was die Haupt-USPs des Produktes sind. Was soll beim Zuschauer hängen bleiben? Was ist der Haupt-Nutzen des Produktes, an den der Zuschauer sich erinnern soll? Solche Fragen klären wir mit Ihnen im Rahmen des Briefings für Produktvideos.
 
Bei Erklärvideos ist das Briefing nach unserer Erfahrung auch deutlich einfacher als bei einem Imagefilm. In der Regel wissen Sie relativ genau, was erklärt werden soll. Wir erarbeiten dann im engen Austausch mit Ihnen, welche Punkte für das Erklärvideo im Detail wichtig sind, welchen Stil Sie sich vorstellen können etc.

Wenn Sie sehr viele Erklärvideos erstellen wollen und intern eigene kompetente Mitarbeiter dafür aufbauen wollen, dann kann das eine günstige Alternative für Sie sein. Wenn Sie nicht im großen Stil Erklärvideos produzieren wollen, sondern vielleicht nur eines oder eine kleine Serie zu verschiedenen Themen, dann wird es sich kaum für Sie lohnen, dafür eine eigene Expertise aufzubauen.

Der Aufwand, den Sie selbst für Ihre Videoproduktion leisten müssen, kann sehr gering sein. Wir haben durchaus Projekte, zu denen wir außer einem Briefing und einigen Freigaben keinen weiteren Input des Kunden erhalten haben. Wir erledigen dann alles im Full-Service für Sie. Sie können sich aber auch intensiv in den Prozess einbringen. Dazu einige Beispiele:
Um eine Konzeption erstellen zu können, benötigen wir ein Briefing von Ihnen. Vielleicht haben Sie schon sehr konkrete Vorstellungen davon, wer die Zielgruppe Ihres Films ist, was Sie genau kommunizieren wollen und vielleicht haben Sie auch schon selbst Ideen dazu, wie das umgesetzt werden kann oder soll. Oftmals haben unsere Kunden aber nur eine Vorstellung davon, welche Zielgruppe angesprochen werden soll und welche Botschaften bei der Zielgruppe ankommen sollten. Das reicht uns als Briefing auch aus. Auf der Grundlage entwickeln wir Ideen zur Konzeption, die wir mit Ihnen abstimmen und daraus nach und nach eine Konzeption entwickeln.
 
Ebenso ist es möglich, dass Sie uns den Dreh, zum Beispiel für Produktvideos vollständig überlassen, oder Sie sind beim Dreh dabei. Es ist oftmals hilfreich, wenn ein Produktmanager beim Dreh dabei ist, dann normalerweise weiß niemand so genau, wie die Anwendung funktioniert, wie der Produktmanager.

In einem real gedrehten Film sind in der Regel Menschen zu sehen – und seien es nur die Hände einer Person im Bild bei einem Produktfilm oder einem Produkterklärvideo. Daher stellt sich die berechtigte Frage, woher diese Menschen kommen. Sind das reale Mitarbeiter, professionelle Schauspieler oder Laiendarsteller?
 
Das ist sehr unterschiedlich und kommt immer auf den Einzelfall an. Wir haben schon viele Videoproduktionen realisiert, in denen alle drei Gruppen gemeinsam mitgewirkt haben. Bei einem Imagefilm ist es immer von Vorteil, wenn die eigenen realen Mitarbeiter zu sehen sind. Sofern niemand eine besonders prominente Rolle im Film hat, ist das auch unproblematisch. Es sollten möglichst nur Mitarbeiter mitwirken, die das selbst auch wollen und Spaß daran haben. Von den Mitarbeitern sollte eine Einverständniserklärung eingeholt werden. Dazu haben wir vorgefertigte Formulare. Manchmal realisieren wir auch ein internes Casting, falls mehr Mitarbeiter mitwirken wollen, als nötig.
 
Hat ein einzelner Mitarbeiter eine sehr prominente Rolle im Film, dann sollte man sich bereits zum Zeitpunkt der Filmproduktion Gedanken darüber machen, was passiert, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt (eventuell sogar in Richtung eines Wettbewerbers). Falls man in dem Fall den Film als „nicht mehr nutzbar“ einstufen würde, sollte eine solche Rolle eventuell mit einem professionellen Darsteller oder einem Laiendarsteller besetzt werden.
 
Soll beispielsweise eine Close-Einstellung von der Bedienung eines Produktes gezeigt werden, so kann dazu von uns ein „Handmodel“ gebucht werden. Falls die Hände eines vorhandenen Mitarbeiters geeignet sind, ist dies natürlich die bessere Lösung, da Handgriffe oftmals besser und authentischer wirken. In dem Fall kann man durchaus auch einen Mitarbeiter vor dem Dreh zur Maniküre schicken. Unsere Erfahrung zeigt, dass das bei einem gestandenen Produktionsmitarbeiter durchaus eine eigene Herausforderung mit viel Überzeugungsarbeit sein kann :-).
 
Zusammenfassend heißt das: Sollen reale Mitarbeiter eingesetzt werden, unterstützen wir Sie mit den Einverständniserklärungen. Sollen professionelle Schauspieler oder Laiendarsteller eingesetzt werden, kümmern wir uns um das Casting, die Buchung und die sonstige Abwicklung.

Viele Unternehmen bieten Ihnen inzwischen die Realisierung von Videoproduktionen an. Letztlich wird Ihnen auch jede allgemeine Werbeagentur sagen, dass Sie Filmproduktionen anbietet. Da ist es natürlich schwierig, den richtigen Partner zu finden. Sie sollten sich auf jeden Fall für einen Partner entscheiden, mit dem Sie sich wohl fühlen – wie immer im Leben. Verfügt die Videoagentur über ausreichende Erfahrung mit solchen Projekten, wie Sie es planen? Kann die Videoagentur das wirtschaftlich und organisatorisch stemmen? Wenn Sie sich zwischendurch entscheiden, auch noch Sprachversionen zu erstellen, macht die Agentur das dann zum ersten Mal oder hat sie es schon tausendfach gemacht? Falls Sie sich zwischendurch entscheiden, doch noch 3D-Animationen in einen Produktfilm zu integrieren, kann die Videoagentur das dann leisten oder sind Sie das erste Versuchskaninchen? Solche und viele weitere Fragen auf diesem Niveau stellen sich Ihnen, wenn Sie ein Filmprojekt starten und sich damit in ein Feld begeben, in dem Sie selbst vielleicht nur wenig oder gar keine Erfahrung haben.
 
Vertrauen sollten Sie dann auf einen Partner, der sehr viel Erfahrung in sämtlichen Bereichen der Videoproduktion hat, über die notwendige Ausstattung und Kompetenz verfügt und bei dem Sie das Gefühl haben, in eine gute und angenehme Zusammenarbeit starten zu können.

Diese Frage wird uns sehr häufig gestellt. Und darauf gibt es natürlich keine direkt passende oder gar richtige Antwort. Allgemein kann man sagen: Ein Imagefilm ist so teuer wie ein Auto. Das gilt für die riesige Bandbreite an Budgets ebenso wie für die absoluten Zahlen. Beides ist sehr vergleichbar. Und noch etwas ist sehr vergleichbar. Es gibt einen großen Schwerpunkt an Budgets im Bereich der Mittelklasse (nur dass Sie bei uns dafür etwas sehr Gehobenes bekommen :-)).
 
Dabei ist immer vorausgesetzt, dass tatsächlich ein Imagefilm gemeint ist. Wir bekommen häufig Anfragen für einen „Imagefilm“ und beim ersten Gespräch stellt sich heraus, dass tatsächlich beispielsweise ein Impressionenfilm einer Veranstaltung gemeint ist. Einen solchen Veranstaltungsfilm kann man natürlich deutlich günstiger erstellen, als einen echten Imagefilm.
 
Doch was macht eigentlich die Kosten für einen Imagefilm aus? Eines vorweg: Es ist nicht die Länge des Films. Ihr Film sollte immer so kurz wie möglich sein. Und ob er am Ende 30 Sekunden länger oder kürzer ist, wirkt sich nicht auf die Kosten aus – aber durchaus auf das Interesse der Zuschauer. Aber was ist es dann? Die Kosten für einen Imagefilm werden im Wesentlichen bestimmt durch: die Anzahl der Drehtage und Drehorte, die Anzahl und Qualität möglicher Animationen in dem Film sowie die Anzahl und Qualität möglicher Darsteller, die mitwirken. Es gibt viele weitere Faktoren, aber dies sind die wichtigsten.

Die Dauer für die Produktion eines Imagefilms hängt nach unserer Erfahrung im Wesentlichen vom Kunden und den verschiedenen Rahmenbedingungen ab. Es gibt für einen echten Imagefilm eine gewisse natürliche Mindest-Dauer von drei bis vier Wochen (und auch die kann im Einzelfall unterschritten werden). Allerdings ist die tatsächliche Dauer für die Produktions eines Imagefilms meist länger. Kürzer ist sie in der Regel nur dann, wenn es durch einen festen Termin einen Zwang gibt.
 
Für die Konzeption eines Imagefilms erhalten wir ein Briefing vom Kunden. Die Erfahrung zeigt, dass das meistens nicht von heute auf morgen erfolgt, sondern einige Tage in Anspruch nimmt. Auf der Grundlage des Briefings erarbeiten wir eine erste Konzeption, die mit dem Kunden abgestimmt wird. Es folgen dann eventuell ein oder zwei Abstimmungsschleifen bis eine finale Konzeption vorliegt. Wir würden mit dem Kunden theoretisch unendlich viele Abstimmungsschleifen in dieser Phase durchführen, realistischerweise sind es meistens zwei bis drei. Dabei ist es normal, dass wir nicht jedes Mal ein unmittelbares Feedback erhalten. Manchmal dauert es ein bis zwei Tage, bis wir eine Rückmeldung erhalten, manchmal auch ein bis zwei Wochen oder länger. Zum Beispiel, weil verschiedene Personen im Unternehmen involviert werden sollen, die nicht alle unmittelbar verfügbar sind.
 
Bei den erforderlichen Drehs, die geplant werden müssen, kann es sein, dass diese von keinerlei Rahmenbedingungen abhängig sind. Es kann aber auch vorkommen, dass beispielsweise ein Dreh in einem Produktionsunternehmen erst dann erfolgen soll, wenn für einen bestimmten Kunden gerade nichts produziert wird – oder gerade dann, wenn genau für einen bestimmten Kunden ein Auftrag bearbeitet wird. Oder es gibt aktuell Veränderungen in der Fertigung oder es wird gewartet, bis eine bestimmte Anlage in Betrieb ist, undundund. Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.
 
Diese ganz praktischen Punkte zeigen, dass ein Imagefilm durchaus innerhalb von vier Wochen komplett realisiert sein kann, dass es aber genauso gut vier Monate oder länger dauern kann. Meistens gilt die alte Weisheit, dass der Prozess so viel Zeit in Anspruch nimmt, wie vorhanden ist.

Erklärvideos können grafisch animiert sein oder auch real gedreht. Bei einem real gedrehten Erklärvideo sind die Kosten extrem von den individuellen Anforderungen abhängig. Und auch davon, ob mehrere Erklärvideos auf einmal realisiert werden können. Wir realisieren beispielsweise häufig Produkt-Erklärvideos und können an einem Drehtag mehrere auf einmal drehen. Solche Rahmenbedingungen wirken sich stark auf die Kosten aus.
 
Bei animierten Erklärvideos wirkt sich hauptsächlich die Art der Animation auf die Kosten aus. Es gibt Erklärvideos, in denen komplette Szenen, die in sich statisch sind, hintereinander animiert werden. Den Animationsaufwand kann man beliebig steigern und damit das Erklärvideo attraktiver für den Zuschauer machen. Es kann deutlich mehr Bewegung und Aktion in die Szenen gebracht werden, einzelne Charaktere können „in Bewegung gebracht“ werden, Charaktere können Gestik und Mimik erhalten undundund. Zusätzlich kann auf der Tonebene ein attraktives Sounddesign realisiert werden. Das alles führt dazu, dass man die gleiche Story mit sehr unterschiedlichem Aufwand und damit auch zu sehr unterschiedlichem Budget in einem Film umsetzen kann.
 
Bei einem 3D-animierten Erklärvideo ist der Sachverhalt nochmals anders. In dem Fall hängen die Kosten beispielsweise davon ab, ob Produkte in 3D modelliert werden müssen oder ob Sie uns CAD-Daten zur Verfügung stellen können, ob Texturen relativ einfach gehalten werden (z.B. im Anlagenbau) oder ob sie fotorealistisch sein sollen (z.B. bei Consumer Electronics) und so weiter. All diese Faktoren wirken sich auf unseren Aufwand und damit auf die Kosten aus.

Die Dauer für die Produktion eines Erklärvideos hängt nach unserer Erfahrung im Wesentlichen vom Kunden und den verschiedenen Rahmenbedingungen ab.

 

Die FilmeFürJedenZweckMacher.

Die FilmeWannFürSieMacher?

2002 gründeten wir die erste Filmproduktion Sommer&Co in Köln, die auch Internetvideos produziert hat. Inzwischen haben wir über 10.000 Filme für nahezu alle Branchen produziert - rufen Sie mich an (+49) 221 165 37 300. Ich würde mich freuen, Ihnen mit unserer Erfahrung in Ihrem Geschäftsfeld mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ihre Vorteile bei Sommer&Co
  • Know-How: Über 10.000 produzierte Filme.
  • Kontinuität: Seit 2002 auf dem Markt.
  • Erfahrung: Aus nahezu allen Branchen.
  • Qualität: Komplette Leistung von Profis.
  • Equipment: Eigenes Equipment, eigenes Filmstudio.
  • Und und und

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Damian Sarnes

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