1. Verdamtgute Werbefilme sollten emotional sein.
Diese Filme sollen uns ins Herz treffen. Ein Vorreiter das englische Kaufhaus John Lewis, welches jährlich Weihnachtsspots produziert. Diese Videos sind so gut, dass die Menschen schon darauf warten, um das nächsten Film zu sehen. Hier stellen wir Ihnen die Weihnachtsvideos der letzten Jahre vor:2019 Weihnachtsvideo
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Mehr Informationen2018 Weihnachtsvideo
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Mehr Informationen2017 Weihnachtsvideo
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Mehr Informationen2016 Weihnachtsvideo
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Mehr Informationen2016 Weihnachtsvideo
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Mehr InformationenEDEKA Weihnachtsspot „Heimkommen“
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Mehr Informationen2. Verdamtgute Werbefilme sollten intelligent sein.
Kunden beeindruckt man mit intelligenten Spots. Man muss um die Ecke denken. Solche Filme haben nicht direkt mit dem eigentlichen Produkt zu tun – sondern mit seiner Eigenschaft. Ein sehr gutes Beispiel für einen gelungenen Werbespot ist die GALLUSCAM. Ein Huhn als Kamerastabilisator ????. Ein wirklich toller Spot von LG.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen3. Verdammtgute Werbefilme sollten auch mal krass sein.
Will man Aufmerksamkeit, muss man manchmal provozieren. Dann fragen sich die Menschen „Wie kann das sein?“. Dann beschäftigen sie sich mit dem Thema. Ein klasse Beispiel ist der Spot „Fuck the Poor“. Dieser Film zeigt, wie unterschiedlich Menschen auf unterschiedliche Ansprachen reagieren.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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Mehr Informationen4. Verdammtgute Werbefilme sollten zielgruppenspezifisch sein.
Eingrenzungen bedeuten auch Ausschluss. Je enger meine Zielgruppe ist, die ich ansprechen möchte, desto mehr potentielle Käufer schließt man aus. Dennoch kann das sehr sinnvoll sein. Die Eingrenzung der Zielgruppe kann beispielsweise das Alter sein – Microsoft „Child of the 90s“.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen5. Verdammtgute Werbefilme sollten vermarktet werden.
Einen Werbefilm zu erstellen und darauf zu hoffen, dass man sie sieht, wird nicht funktionieren. Zunehmend gewinnt die Vermarktung an Bedeutung. Es werden spezielle Unternehmen engagiert, die sich um die Verbreitung dieser Filme sorgen. Das nennt man „viral seeding“. Hier ein Beispiel von den Evian-Babies. Wer kennt sie nicht:Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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